NEXTESY MCP · DOKUMENTATION
Datenweg, Speicherung und Widerruf bei Nextesy MCP
Deine Daten bleiben nicht einfach "in Nextesy", wenn du einen KI-Assistenten nach ihnen fragst. Die angefragten Daten laufen durch den Connector und werden an deinen gewählten KI-Client übermittelt. Dessen Anbieter und Einstellungen sind deshalb ebenfalls relevant.
Was wird für die Verbindung gespeichert?
Der Dienst erhält dein Passwort für die Anmeldung am festen Nextesy-Anmeldeziel und speichert es nicht. Für die weitere Sitzung werden Anbieter-Zugriffstokens und allfällige Erneuerungstokens verschlüsselt gespeichert. Dazu kommen die Kontozuordnung, verbundene Firmen, widerrufbare KI-Zugänge und nötige Abodaten. Für Regelabläufe werden auch Vorschläge und Ausführungsnachweise getrennt nach Firma und Benutzer gespeichert.
Persönliche MCP-Schlüssel werden serverseitig nur als Hash gespeichert. Im Kundenbereich sind sie nach der Erstellung nicht erneut abrufbar. Buchhaltungsantworten werden für die Anfrage übertragen; der Dienst baut daraus kein eigenes Rechnungsarchiv auf.
E-Mail und freiwillige Pro-Angebote
Bei der erfolgreichen Nextesy-Anmeldung wird deine E-Mail dem Konto zugeordnet. Für die getrennte Lead-Verwaltung werden E-Mail, ein grober Client-Herkunftswert, Registrierungszeitpunkt und deine freiwillige Marketingwahl gespeichert. Buchhaltungsinhalte, Passwörter und Zugangstokens werden nicht in den Lead-Datensatz oder einen Marketingexport übernommen.
Die Einwilligung für Tipps und Pro-Angebote ist nicht vorausgewählt und keine Voraussetzung für Free. Eine Erteilung oder ein Widerruf wird mit Zeitpunkt und der gezeigten Textversion protokolliert. Du kannst die Wahl unter "E-Mails zu Nextesy MCP" im Kundenbereich ändern. Die Bestätigung deines Nextesy-Logins ist dabei kein separater Nachweis des Zugriffs auf dein E-Mail-Postfach.
Der vorbereitete interne Review-Export schliesst Demo-Datensätze, widerrufene Einwilligungen und Nutzer mit einem aktuell bezahlten Pro-Zeitraum aus. Er versendet keine Nachrichten und überträgt keine Adressen an einen externen Maildienst. Ein Versanddienst, die Bestätigungs- und Abmeldewege per E-Mail sowie Kampagnen müssen vor einem echten Funnel gesondert eingerichtet und geprüft werden.
Wer sieht angefragte Buchhaltungsdaten?
Nextesy stellt die Daten nach deinen bestehenden Rechten bereit. Der gehostete Dienst verarbeitet die angefragte Antwort und liefert sie an deinen KI-Client. Ob dessen Anbieter sie speichert oder für andere Zwecke verwendet, hängt von deinem dortigen Vertrag und deinen Einstellungen ab.
Stripe erhält die für Zahlung und Rechnungsstellung nötigen Informationen. Das Produkt sendet dafür nicht automatisch deine Rechnungslisten, Banktransaktionen oder Nextesy-Passwörter an Stripe.
Statistik und deine Einwilligung
DataBull wird auf den öffentlichen Seiten erst geladen, wenn du "Statistik erlauben" wählst. Ohne Auswahl oder bei "Ohne Statistik" bleiben das Statistikskript und seine Ereignisse aus. Über "Statistik-Einstellungen" im Footer kannst du deine Entscheidung ändern. Gespeichert wird zunächst nur diese Auswahl; beim Ablehnen werden vorhandene DataBull-Besucher- und Sitzungscookies entfernt.
Nach Zustimmung werden öffentliche Seitenbesuche und ausgewählte Klick- und Scroll-Ziele erfasst, etwa die Tarifauswahl oder der sichtbare Preisabschnitt. Das Skript und die Ereignisse laufen über die eigene Domain zu analytics.3agenteers.com. Zum Datenweg gehören Browser- und Geräteangaben sowie die von Cloudflare bereitgestellte IP- und Standortinformation. Der Proxy entfernt URL-Abfragen und Fragmente und leitet weder Kundensitzungs-Cookies noch Authorization-Header weiter.
Im Kundenbetrieb können nach Zustimmung ausserdem die erste erfolgreiche Kontoanlage, eine pseudonyme Nutzerzuordnung und der tatsächliche Start eines Stripe-Checkouts erfasst werden. Dafür verwendet der Dienst eine standortgebundene, nicht aus der E-Mail-Adresse abgeleitete Kennung. Name, E-Mail-Adresse, Passwörter, KI-Zugänge und Buchhaltungsantworten gehören nicht zum Analytics-Payload. Im Kundenbereich gibt es keine automatischen Seitenaufrufstatistiken und kein fremdes Statistikskript; OAuth und MCP bleiben ausgeschlossen. Demo-Anmeldungen und fehlgeschlagene Checkoutversuche zählen nicht als echte Registrierungen oder Checkoutstarts.
Beim Widerruf werden die Statistikcookies entfernt und ein bereits geladenes Skript durch Neuladen der Seite beendet. Der Proxy verwirft weitere Ereignisse ohne akzeptierte Einwilligungswahl zusätzlich serverseitig. Frühere Daten oder bereits gespeicherte Stripe-Metadaten werden dadurch nicht rückwirkend gelöscht. Wir behaupten weder pauschale Cookielosigkeit noch eine Datenschutz-Zertifizierung.
Besucherzuordnung bei einer späteren Abozahlung
Wenn du im Checkout bereits gültige DataBull-Besucher- oder Sitzungscookies mitsendest, übernimmt der Server diese Kennungen in die Metadaten des Stripe-Checkouts und des Abos. Damit lässt sich eine Zahlung dem Websitebesuch zuordnen. Die Kennungen werden dafür zusammen mit dem Checkout-Auftrag gespeichert; sie sind keine Anmeldung und schalten keine Rechte frei.
Ohne diese Cookies gibt es keine solche Zuordnung. Der Checkout setzt dafür keine neuen Statistikcookies und erzeugt keine Ersatzkennung. Eine Zahlungsrückmeldung von Stripe an DataBull wird durch diese Metadaten allein nicht eingerichtet.
Wie beende ich den Zugriff?
Widerrufe den jeweiligen KI-Zugang im Kundenbereich, um dessen Lese- und Schreibzugriff zu beenden. Wenn du die Firmenverbindung trennst, werden die zugehörigen KI-Zugänge widerrufen. Nach der letzten getrennten Verbindung werden die gespeicherten Anbieter-Sitzungstokens dieses Kontos entfernt.
Das ist kein Ersatz für eine Abokündigung. Diese erledigst du separat im Stripe-Kundenportal. Verantwortlich für den Connector ist Chestnut Innovation GmbH, Bachtobelstrasse 103, 8045 Zürich, Schweiz. Kontakt: [email protected]. Der HTTPS-Zugang läuft über Cloudflare; der Connector verarbeitet die Anfrage auf unserem Server. Es wird keine Datenschutz-Zertifizierung behauptet.
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